Diözesanverband Köln
Diözesanverband Köln

Schicht im Schacht!

Die KAB lädt am 22. September 2018 ein zum gemeinsamen Erinnern und Aufbrechen.

Ende des Jahres werden in Bottrop und Ibbenbüren die letzten Steinkohlebergwerke Deutschlands nach 500 Jahren endgültig die Tore schließen. Ein historischer Wendepunkt für das Ruhrgebiet. Deshalb werden die Diözesanverbände der KAB Essen, Köln und Münster an diesem Tag feierlich Abschied nehmen. An diesem Tag soll nicht das Ende einer Ära betrauert werden, sondern gemeinsam mit dem Bottroper Oberbürgermeister Bernd Tischler, dem Oberhausener Oberbürgermeister Daniel Schranz und Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW ein Blick in die Zukunft gewagt und die lange Tradition des Bergbaus im Ruhrgebiet gewürdigt werden.

Daher begibt sich der Verband der Katholischen Arbeiterbewegung auf die Spuren des Bergbaus bis zum Haldenkreuz. Nach der Eucharistiefeier mit Weihbischof Ludger Schepers und Weihbischof Dieter Geerlings bleibt noch Zeit zur Begegnung. Für die Verpflegung sorgt das Bistro Jedermann aus Oberhausen, die musikalische Gestaltung wird von der Bergkapelle Niederrhein, Meinrad Rupieper und dem Spielmannszug „Glück Auf“ Feuerwehr Essen durchgeführt.

Der Veranstaltungsort, die Halde Haniel des Bergwerks Prosper-Haniel, ist ein symbolhafter Ort für die enge Verbindung von Arbeitswelt und Kirche und somit genau der richtige Platz für eine würdige Verabschiedung der Diözesanverbände der KAB Essen, Köln und Münster vom Steinkohlebergbau.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung am 22. September finden Sie unter ww.kab-essen.de